Aktuelles

50 Jahre Kolping 23.09.2018

 

Gelungener Auftakt zum Jubiläumsjahr der Kolpingsfamilie                              

Die Kolpingsfamilie Bruchhausen feierte mit einer eindrucksvollen Messfeier und anschließendem Empfang im Gemeindezentrum  den Auftakt zu ihrem 50-jährigen Jubiläum.
Auf den Tage genau  50 Jahre vorher waren  am 23. September 1968 auf Initiative des im letzten Jahr verstorbenen ehemaligen Bruchhausener Pfarrers Bernhard Hermes 18 „Kolpingssöhne“ mit dem damaligen Diözesanpräses und späteren langjährigen Generalpräses Heinrich Festing zur Gründungsversammlung zusammengekommen.

In der gut besuchten Messe mit den Kolpingsfamilien des Bezirkes Arnsberg -  Zelebranten waren Bundespräses Josef Holtkotte aus Köln, Präses Pfr. Daniel Meiworn und Diakon Eugen Frankenber - , wurde zu Beginn das Leitmotiv der Kolpingsfamilie Bruchhausen

„Wir sind eine große Gemeinschaft mit Menschen aller Generationen“ durch Kinder und Erwachsene anschaulich dargestellt.

In seiner eindringlichen und sehr ansprechenden Predigt gab der Bundespräses der in vielen Bereichen aktiven Kolpingsfamilie Bruchhausen auf die Frage „ Wie können wir in der konkreten Gemeinde und heutigen pastoralen Situation das Anliegen Adolf Kolpings umsetzen?“ die Antwort und den Auftrag:“ In der Spur Adolph Kolpings sind wir unterwegs. In seinen Schuhen bewegen wir uns durch unsere Zeit in die Zukunft hinein“.

Die musikalische Begleitung des Gottesdienstes mit Orgel, Saxophon, Trompete und Gesang von Ehepaar Haselhorst aus Lippstadt begeisterte alle Teilnehmer.

Beim anschließenden Empfang im vollbesetzten Gemeindezentrum begrüßte Vorsitzender Ulf Parzonka alle Gäste und Ehrengäste.

Zunächst gratulierte Bundespräses Holtkotte nochmals im Namen des Bundesvorstandes und Bundespräsidiums und bedankte sich für 50 Jahre aktiven kreativen und solidarischen Einsatz der Kolpingsfamilie. „Kolping  ist“, so der Bundespräses“ nicht von gestern“ sondern in Bruchhausen „in Kirche und Ort lebendig!“

Der Diözesanvorsitzende Stephan Stickeler aus Paderborn überbrachte die Glückwünsche des Verbandes und sprach der Kolpingsfamilie Bruchhausen für ihre engagierte, den Ort und den Verband bereichernde Arbeit seinen Dank aus. Er übergab als Geschenk ein Kolping-Tryptichon des Künstlers Thomas Jessen. Besonders aber hob Stephan Stickeler hervor, dass die Kolpingsfamilie seit Jahrzehnten personell in diözesanen Vorständen und Gremien vertreten ist. 

 

Bezirksvorsitzender Heinz Assheuer, selbst Mitglied der Kolpingsfamilie und schon der zweite Bezirksvorsitzende aus Bruchhausen, gratulierte herzlich im Namen des Bezirksverbandes Arnsberg  und übergab ein Geldgeschenk der Arnsberger Kolpingsfamilien.

Präses Pfr. Daniel Meiworm gratulierte im Namen der Pfarrei St. Petri und dankte den Mitgliedern der Kolpingsfamilie für ihren das Leben der gesamten Pfarrei unterstützenden Einsatz. Die Kolpingsfamilie sei nicht „in„ausgelatschten Schuhen unterwegs“, sondern  die Kolpingmitglieder brächten ganz im Sinne Adolph Kolpings  immer wieder ihre vielfältigen Fähigkeiten ein.

Im Namen der Brasilienaktion AVICRES e.V., für die auch die Kollekte der Messe bestimmt war, bedankte sich Johannes Niggemeier für die seit mehr als 35 Jahre lange gezeigte Hilfe und Solidarität mit den „Ärmsten der Armen“.  Damit ermögliche die Kolpinggemeinschaft Bruchhausen, so Niggemeier, jungen Menschen in den Elendsvierteln Brasiliens die notwendige Bildung und berufliche Ausbildung.

Vereinsringvorsitzender Ewald Hille erinnerte in seinem Grußwort zunächst an den verstorbenen Gründerpräses Pfarrer Bernhard Hermes, der im Jahr 1968 die Gründung der Kolpingsfamilie, aus der dann eine große aktive Gemeinschaft geworden sei, maßgeblich angestoßen hatte. Ewald Hille hob auch die Vielfalt der Kolpingarbeit Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Familien und Senioren hervor und  nannte beispielhaft das seit 33 Jahren stattfindende Vater-Kind-Zeltlager, die gemeinschaftlichen Fahrten, die seit vielen Jahren für die Durchführung von Dorfveranstaltungen hilfreiche Heimwerker -Gruppe,  Vortragsabende, Ausstellungen, das „Cafe Kolping“, das Martinsspiel oder die Auftritte der Theatergruppe.

Nach dem leckeren Imbiss, den viele fleißige Hände selbst  zubereitet hatten., bedankte sich der Kolpingvorsitzende Ulf Parzonka bei allen Gäste für den guten Besuch der Veranstaltung und bei allen Helfern der Kolpingsfamilie für die Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung dieses Tages.

Zum Schluss wies er noch auf die folgenden Jubiläumsveranstaltungen hin:

8. Dezember 2018:     Feier des Kolpinggedenktages (Kirche und    

                                    Gemeindezentrum)

19. Januar 2019.         Ausrichtung des Neujahrsempfangs und Einladung an alle Bruchhauser Vereine in der Schützenhalle Bruchhausen.

 


 

29.Sep.2018

Weinfest 2018

17.Sep.2018

Aktion Rumpelkammer, 22. September 2018

 

02.Sep.2018

50 Jahre Kolping Bruchhausen

 

50 Jahre Kolping in Bruchhausen, Jubiläumsfeier

 

Die Kolpingsfamilie Bruchhausen, jüngste und größte Kolpingsfamilie im Bezirksverband Arnsberg, bereitet sich auf ihr 50-jähriges Jubiläum vor.  Am 23. September 1968 kamen auf Initiative des im letzten Jahr verstorbenen ehemaligen Bruchhausener Pfarrers Bernhard Hermes 18 „Kolpingssöhne“ mit dem damaligen Diözesanpräses und späteren Generalpräses Heinrich Festing zur Gründungsversammlung zusammen.

Der Auftakt zu den Jubiläumsveranstaltungen ist am Sonntag, 23. September 2018. Um 17.00 Uhr findet ein Festgottesdienst mit Bundespräses Josef Holtkotte und den Abordnungen der Kolpingsfamilien des Bezirkes Arnsberg in der Bruchhausener Kirche statt. Anschließend wird zu einem Empfang im Gemeindezentrum eingeladen.

Die folgenden Jubiläumsveranstaltungen sind am 8. Dezember 2018 mit der Feier des Kolpinggedenktages und am 19. Januar 2019 mit der Ausrichtung des Neujahrsempfangs und Einladung an alles Bruchhausener Vereine in der Schützenhalle Bruchhausen.

 

Hinweis: An diesem Tag findet um 9.30 Uhr keine heilige Messe statt.

 

 

Anmeldungen bitte bis 14. September 2018 an:

Norbert Hollmann, Telefon 02932 38256, norberthollmann@unitybox.de

 

 

02.Sep.2018

Theatergruppe

Theatergruppe der Kolpingsfamilie probt für neues Stück „Mörder mögen‘s messerscharf“


Die Kolping-Theatergruppe probt eifrig für ihr neues Stück, ein hintergründig-witziges Mördersuchspiel, gewürzt mit viel Sprachwitz und Situationskomik.
Der Titel lautet: „Mörder mögen’s messerscharf“. Die Zuschauer werden dabei in die Welt des Adels, auf das Gut des Herrn Barons von Herrschershausen mitgenommen und erleben hier ein hochspannendes Familiendrama. Die Adelsfamilie ist über den Tod des Barons erschüttert. Besonders die Dienerschaft der Familie, der liebenswerte Butler und das Hausmädchen leiden unter dem tragischen Verlust ihres sympathischen Herrn Barons Ansgar. Doch wer war zu diesem Verbrechen fähig? Dieser Frage wird mit irdischen und außerirdischen Kräften nachgegangen. Und dann geschieht sogar noch ein zweiter Mord. Die Zuschauer dürfen nach Kräften miträtseln. “Mörder mögens messerscharf“ ist eine spannende und heitere Kriminalkomödie von Christine Steinwasser, die dem Publikum manchen Lacher beschert und einen amüsanten und unterhaltsamen Abend verspricht.

 


Premiere des Stückes ist Samstag, 7. Juli,  19.00 Uhr in der Rodentelgenkapelle Bruchhausen.


Weitere Aufführungstermine sind:

 

Sonntag, 8. Juli, 16.00 Uhr

 

Mittwoch, 11. Juli, 19.00Uhr

 

 

 

23.May.2018

Vater Kind Zeltlager 01.06. 2018 - 03.06.2018

 

                                            Vater-Kind-Zeltlager 2018

 

Das Vater-Kind-Zeltlager ist ein offenes Angebot für alle Väter und ihre

Kinder (ab 3 Jahre), unabhängig von der Mitgliedschaft in der Kolpingsfamilie.

                                                              

Vom 01.06. - 03.06.18 ist es wieder soweit. Das nunmehr 33te Vater-Kind-Zeltlager steht an.Wer Lust hat teilzunehmen ist herzlich eingeladen

 

am Sonntag zwischen 15:00 & 17:00 Uhr zum Kapellenfest an der Rodentelgenschule zu kommen.

Dort besteht die Möglichkeit zum Informieren und Anmelden. Wer mehr Infos möchte einfach eine Mail an kolping.bruchhausen@googlemail.com

 

04.May.2018

Rumpelkammer 2018

 

Die Kolpingsfamilie Bruchhausen führt am Samstag,  dem 14. April 2018 wieder die nächste Aktion Rumpelkammer durch.
Es wird darum gebeten, die Altkleidersäcke und das gebündelte Papier bis      8.00 Uhr abholbereit an die Straße zu stellen.
Der Erlös ist zugunsten der Entwicklungshilfe und der Förderung der Jugendbildung des Kolpingwerkes.

 


09.Apr.2018

Änderung Termin Theologie an der Theke

Aufgrund der Stichwahl zum Bürgermeister, wird der 1. Termin der Gesprächsreihe "Theologie an der Theke“,  der Stadt  Arnsberg vom 18. Februar auf den 25. Februar 2018 verlegt.

 

 

Theologie an der Theke

Die Kolpingsfamilie Bruchhausen lädt in der Fastenzeit 2018 zu zwei Gesprächsabenden in den Gasthof "Dorfschänke" (Körner) ein.
Die Gesprächsreihe  "Theologie an der Theke" ist ein Angebot, an ungewöhnlichen Orten über die Kirche, Gott und die Welt zu sprechen.
Zu Beginn der Veranstaltungen steht ein Vortrag zur Einführung in das Thema.
Anschließend ist ausreichend Zeit zur Diskussion.

 


Sonntag, 25.Februar um 18.30 Uhr

Pfr. Michael Schmitt, Leiter des Pastoralen Raumes Meschede:
„Die Kirche im Dorf lassen!“


Donnerstag, 22. März um 18.30 Uhr

Dr. Peter Liese, Mitglied des Europaparlaments und des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken:
„Unser Europa. Eine Aufgabe für Christen!“

 

09.Feb.2018

Theologie an der Theke 2018

27.Jan.2018

Kolping-Flugreise-Rom 2018

12.Jan.2018

Kolping Aktuell 2018

12.Jan.2018

Weihnachtsgrüße


 

 


 

 

 

20.Dec.2017

Geistlicher Rat Pfarrer Bernhard Hermes

 

 

 

 

 

Bruchhausens langjähriger und geschätzter Pfarrer Bernhard Hermes

in Elspe verstorben

Bruchhausen trauert um seinen langjährigen und im Ort geschätzten Pfarrer Bernhard Hermes. Pfarrer und Geistlicher Rat Bernhard Hermes ist im St. Josefs-Hospital in Lennestadt – Altenhundem im Alter von 92 Jahren verstorben.

1925 in Hövelhof geboren und 1954 in Paderborn zum Priester geweiht, kam

Bernhard Hermes nach seinen Vikarsjahren in Werl- Büderich, Elspe und zuletzt in Niederschelden -Eiserfeld im Juni 1968 als Pfarrer nach Bruchhausen.

Seine Hilfsbereitschaft, seine Gewissenhaftigkeit und sein hohes Verantwortungsbewusstsein, vor allem aber seine bescheidene Art wurden im Ort hochgeschätzt.  Pfarrer Hermes unterstützte und anerkannte die Arbeit der Laien in den Verbänden und den kirchlichen Gremien wie dem Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand sehr. So gewann er für kirchliche Aufgaben oder Veranstaltungen immer viele freiwillige Helferinnen und Helfer.

Auch bei seinen evangelischen Amtsbrüdern war Pfarrer Hermes geachtet und geschätzt, weil er das oekumenische Miteinander förderte und unterstützte.

Pfarrer Hermes war immer ansprechbar und dem Dorfleben und auch dem Bruchhauser Vereinsgeschehen in seiner dreißigjährigen Tätigkeit sehr verbunden. Bei der Kolpingsfamilie und der Schützenbruderschaft St. Maria Magdalena Bruchhausen war er Ehrenpräses.

Auch nach seinem Umzug nach Elspe im Jahr 1998 hielt er, solange es seine Gesundheit erlaubte, die Kontakte nach Bruchhausen durch Besuche bei örtlichen Festen oder Feiern, aufrecht. Bis zuletzt pflegte er durch Telefonate und Briefe seine zahlreichen persönlichen Beziehungen zu seiner ehemaligen Gemeinde. Und oft kam es auch zu Besuchen von Bruchhausern in Elspe. Durch die tägliche Zeitungslektüre der Arnsberger Lokalseite war

Pfr. Hermes über das kirchliche Leben und das Ortsgeschehen in Bruchhausen gut informiert. Auch den Fortschritt der Renovierungsarbeiten in der alten Rodentelgenkapelle, deren Zukunft ihm sehr am Herzen lag, verfolgte er mit großem Interesse.

In Elspe, wo er auf Grund seiner früheren Vikarszeit auch bekannt und beliebt war, half er als Subsidiar bis zu seinem Umzug in das St. Franziskus- Seniorenhaus seelsorglich nicht nur im Hauptort, sondern auch in den umliegenden Kapellengemeinden aus.

In Bruchhausen hat Pfarrer Hermes in seiner langen Amtszeit viel Bleibendes bewirkt. Gleich in den ersten Amtsmonaten als neuer Pfarrer im Jahr 1968 in Bruchhausen wurden die Kolpingsfamilie und die örtliche Caritaskonferenz gegründet.1987 entstand die Schola, aus der dann später der Kirchenchor wurde.

Auch große bauliche Aufgaben warteten auf Pfarrer Hermes: Zunächst wurde ein großes Pfarrbüro an das Pfarrhaus angebaut, dann kam im Jahr 1974 eine erste große Renovierung der neobarocken Pfarrkirche. Zusammen mit der politischen Gemeinde erfolgte die Umgestaltung des Kirchplatzes und schließlich wurde im Jahr 1986 das große Pfarrheim neu gebaut.

Die Bruchhauser nehmen mit einem Requiem am Montag, den 18.12.2017 um 14:30 Uhr in der Kirche St.  Maria Magdalena und St. Luzia von ihrem  langjährigem Pastor und Pfarrer Abschied.

Anschließend wird Pfr. Bernhard Hermes auf dem Bruchhauser Friedhof seine letzte Ruhe finden.

Das Totengebet für den Verstorbenen ist am Sonntag um 18:00 Uhr in der Kirche.

16.Dec.2017